Die Erfindung von Wasserstoff 

 

 

Um 1500 hat Niklas Koppernigk gesagt:

„Ich weiß, dass im Wasser Feuer ist, aber ich weiß nicht, wie es funktioniert.“

 

 

Im Jahr 1766 entdecket der Chemiker und Physiker Henry Cavendish das Geheimnis. Er stellte fest, dass unter bestimmten Voraussetzungen aus Wasser, Wasserstoff wird und das dieses Gas brennbar ist. 

 

 

 

Im Jahr 1839 entstand die Brennstoffzelle durch Christian Friedrich Schönbein und Sir William Grove.

 

 

 

 

Unter Anpassung der Technik gilt Samuel Brown auch als Erfinder des Browns-Gas. Er war Ingenieur und der Erste der einen Motor mit Wasserstoffantrieb entwickelte. Er ist der Vater der Gasturbine, die in der Zeit 1825-1835 entwickelt wurde. Im Wesentlichen setzte er das Wasserstoff-Gas für einen Motor ein der 8.800 cm³ Hubraum hatte und 4 PS entwickelte. Mit dieser Maschine trieb Brown Boote und Flusskähne an und in der Tat erzielte er bereits Flussaufwärts 8 Meilen die Stunde.

 

 

 

Wasserstoff ist das erste Element im Universum. Nachfolgend kommt Helium, als zweites Element.

Helium wurde 1886 durch Jules Janssen erstmalig entdeckt.

 

Aufgrund der Preisstruktur (Wasserstoff oder fossile Brennstoffe) wurde das Verfahren zur Erzeugung von Wasserstoff nicht weiter verfolgt. Mit dem Eintritt in die Raumfahrt, war es erforderlich einen Treibstoff zu haben der Eigenschaften aufweist wie sie bei Wasserstoff vorliegen. Eine rasante Forschung und Entwicklung begann.  

 

 

 

Die bekannten Verfahren fanden nur wenig Anwendung.

 

Aufgrund der Preisstruktur (Wasserstoff oder fossile Brennstoffe) wurde das Verfahren zur Erzeugung von Wasserstoff nicht weiter verfolgt. 

 

 

 Heute ist Wasserstoff das Thema Nummer eins. 


Die Energiewende fordert, dass die Zukunftsenergie ohne Schadstoffe ist.

Insbesondere CO2Wasserstoff gewährleistet diese Eigenschaften.

 

 

 

Wasserstoff eine Energie ohne CO2 !