Optimierung durch H2 Injection Gas für die gesamte Heiztechnik im Bereich Privat, Gewerbe und Industrie.

Motoroptimierung mit H2 Injection

In der gesamten Motorenwelt spielt die Frage der Motor-Optimierung eine wesentliche Rolle. Mit H2 Injection Gas wird der Motor so optimiert, dass eine wesentliche bessere Verbrennung des herkömmlichen Kraftstoffs stattfindet. Zudem  setzt es Antriebsleistung frei. Die freigesetzte Leistung führt zu erheblicher Verbrauchsminderung. Je nach Motorentyp und Größe wird bis zu 25 % eine Kraftstoffreduzierung erreicht. Aber nicht nur der Kraftstoff wird reduziert auch alle Abgaswerte sinken überproportional ab. Das ist Motor-Optimierung unter dem Gesichtspunkt Treibstoffreduzierung. Außerdem besseres Drehmoment und die Abgaswerte werden hiermit gesenkt.

 

 

Kfz Problematik

Im KFZ-Bereich werden unterschiedliche Generatoren und Tanks, aufgrund der Bau-Eigenschaften der Fahrzeuge, benötigt. In den heutigen, modernen Fahrzeugen ist sehr wenig Motorraum verfügbar. Große Generatoreinheiten lassen sich kaum verbauen. Bei den meisten Fahrzeugtypen ist es aber möglich, im vorderen Bereich (Grill) stehende Generatoren bzw. Tanks zu installieren. Da jede Motorgröße auch eine bestimmte Generatogröße benötigt wird in vielen Fällen auf die Doppellösung V 6 / 1 zweimal ausgewichen. Dieser Generator ist von der Baugröße her, zumindest bisher, der kleinst und konnte bei allen Fahrzeugen eingebaut werden. Im äußersten Fall kann auf die Kofferraumlösung (Kompaktgerät) ausgewichen werden.

Heizungsoptimierung mit H2 Injection 

Mit der Systemeinheit wird Wasserstoff (H2 Injection Gas) erzeugt bzw. gewandelt.

Auf der Basis von Wasser und unter Anwendung des Elektrolyseverfahrens entsteht H2 Injection Gas und das aus Wasser. Dieses Gas kann Heizungsanlagen (Brenner) im Verbrennungsprozess zugegeben werden. Die Veränderung der molekularen Struktur sorgt nun für eine optimale Verbrennung und hieraus ergeben sich Verbrauchsabsenkungen, die erheblich sind. Die Systeme sind anschlussfertig für Öl, Gas, Pellets, Holz. Die Verbrauchswerte sinken ab und Analog hierzu verhalten sich die Abgase. Umweltschonende Technik.

KWK auf der Basis BHKW

Unter KWK versteht man die Kraftwärmekoppelung. In den meisten Fällen wird dies durch eine BHKW-Anlage (Blockheizkraftwerk) vorgenommen. Strom und Wärme zur gleichen Zeit. Bei dieser Technik ist es sehr entscheidend welche Verbrauchs- und Abgaswerte erreicht werden. Aufgrund der Kostensituation ist hier eine sehr enge Kalkulation erforderlich. Die Systemeinheiten WK, mit ihren unterschiedlichen Baugrößen, sind speziell auf die BHKW-Anlagen ausgerichtet. Energieverbrauchsabsenkung und Abgasreduzierung ist hier ein wichtiges Kernthema. Beide Voraussetzungen werden durch die WK Baureihe erfüllt.

Biogasanlagen / Kraftwerke

Biogasanlagen sind im Laufe der Jahre überall dort entstanden wo die landwirtschaftlichen Voraussetzungen für einen Betrieb gegeben ist. Mit dem entstehenden Biogas werden Motoren betrieben. Diese Motoren erzeugen Strom und Wärme. Die so entstehende Energie wird in der Regel in die vorhandenen Netzsysteme der Netzbetreiber eingespeist und steht allen Verbrauchern, als grüne Energie, zur Verfügung. Die Wärme wird in vielen Fällen dafür genutzt sie an Haushalte abzugeben. 

Zur Substratabsenkung wurde H2 Injection Gas dem Motor als Zusatzenergie zur Verfügung gestellt. Die Weiterentwicklung der H2 Technologie gewährleistet nun, das die Einspeisung direkt in den Fermenter erfolgen kann. In Folge steigt das Biogas-Prozessvolumen  erheblich an und der Heizwert (kW) wird erhöht, gleichzeitig sinkt der Schwefelwert nahezu auf Null. Durch H2 Injection Gas entsteht so eine erhebliche Prozessoptimierung.

Für diese Anwendung wurde speziell das Biogas-Injectionssystem entwickelt. 

 

Strom durch erneuerbare Energien
Die sogenannte grüne Energie ist nicht immer zu der Zeit wo sie ansteht auch verwendbar. Immer häufiger müssen Anlagen, wie Windkraft oder Solarfelder, abgeschaltet werden da eine Überschuss Energie entsteht. Dieser Strom kann nun über entsprechende Systeme in Wasserstoff gewandelt und gespeichert werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, eine direkte Einspeisung in das Erdgassystem vorzunehmen. Hierbei entsteht eine Mischerenergie aus H2 und Methangas. Dieses Gas kann in den herkömmlichen Befeuerungs- oder Verbrennungsanlagen verarbeitet werden, so kann die Überschussenergie zu dem Zeitpunkt abgerufen, wenn der Bedarf da ist.
Der EE Elektrolyseur erzeugt aus Strom Wasserstoff. 

   

 

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